Startseite

Herzlich Willkommen – und viel Spaß mit unserem kleinen Magazin zum Lauf mit der großen Geschichte.

Wie der OL nach Coburg kam…

Der folgende Text erschien im September 1997 in den Lokalteilen der Coburger Tageszeitungen, bevor der TSV Weitramsdorf erstmals die Bayerischen Meisterschaften und einen Bayerncup-Lauf ausrichtete. Er wirft auch ein Licht auf die Geschichte, wie der Orientierungslauf ins kleine und zwischen der Zonengrenze versteckte Coburg kam. Beim deutschen Turnfest mit dem Virus infiziert Aller Anfang ist„Wie der OL nach Coburg kam…“ weiterlesen

Bahnkontrolle: Eine verdammt harte Bahn!

Auf die wahrscheinlich beste und größte OL-Karte, die es je vom Buchberg gab, hat Björn eine verdammt harte Bahn gezaubert. Eine Bahn, die – völlig untypisch für die OL-Geschichte des Buchbergs – eher an eine Lang- als eine Mitteldistanz erinnert. Eine Bahn, die durch unbekanntes Gelände führt und die den Läuferinnen und Läufern alles abverlangen„Bahnkontrolle: Eine verdammt harte Bahn!“ weiterlesen

Vorwort

Am 13. Oktober 1990 – zehn Tage nach der Wiedervereinigung – sind wir zum ersten Mal auf bayerischer Ebene gestartet und haben gemeinsam die Goldmedaille bei den Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften in Nürnberg-Kraftshof gewonnen. Dieses Jubiläum wollten wir am 18. Juli 2020 mit euch feiern: Mit den Turngau-Meisterschaften und einem kleinen OL-Sommerfest im Anschluss. Das war leider„Vorwort“ weiterlesen

Kurz erklärt: Die Bahnen der Gaumeisterschaft

Die Bahnen des Wettkampfes führen zurück in die OL-Geschichte der Projektgruppe30J. Bahn 1: Die erste Bahn ist ein Kurs für Einsteiger und Gelegenheitsläufer mit einer Länge von etwa 2 Kilometern. Man kann sie wandern – oder mit hohem Tempo angehen. Dann hat man die Chance auf den Titel der schnellsten Läuferin und des schnellsten Läufers„Kurz erklärt: Die Bahnen der Gaumeisterschaft“ weiterlesen

Rückblick 2004: Routenwahl Blandine vs. Ralph

Bei den Bayerischen Bestenkämpfen über die Mitteldistanz am 1. Mai 2004 – dem einzigen Bayerncup-Lauf am Buchberg – gewannen Ralph Körner bei den Herren und Blandine Ehrl bei den Damen (da Blandine für den MTK Bad Harzburg am Start war, wird sie in der Bayerncup-Datenbank aber nicht als Siegerin geführt – hier gewann Kristin Leukert).„Rückblick 2004: Routenwahl Blandine vs. Ralph“ weiterlesen

Statistik: Überregionale OL in Coburg (Teil 2: ab 2006)

Im zweiten Teil unserer Statistik dominiert der TV Coburg-Neuses als Ausrichter das Bild. 2013 fungierte der seit Mitte der 2000er Jahre mit deutlichem Abstand größte Coburger OL-Verein sogar als Ausrichter gleich dreier Läufe auf BTV-Ebene. 2005, 2008 und 2011 fanden Wettkämpfe auf Bundesebene statt. Ein paar weitere fun facts: Bei den Läufen des TSV Weitramsdorf„Statistik: Überregionale OL in Coburg (Teil 2: ab 2006)“ weiterlesen

Statistik: Überregionale OL in Coburg (Teil 1: bis 2005)

Die Tabelle zeigt jene Wettkämpfe auf bayerischer Ebene, die bis 2005 in Coburg stattfanden. 2005 dann gab es zum ersten Mal eine Deutsche Meisterschaft in der Vestestadt – die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft, die der TV Coburg-Neuses im Coburger Schwarzwald ausrichtete (gefolgt von einem Bundesranglistenlauf am darauffolgenden Tag). Was zeigt diese tabellarische Übersicht? Um die Jahrtausendwende avancierte„Statistik: Überregionale OL in Coburg (Teil 1: bis 2005)“ weiterlesen

Blick in die Geschichte: Der „Ketschendorfer Bratwurstlauf“ am Buchberg

Seit Ende der 1970er Jahre richtete der TV Coburg-Ketschendorf unter der Regie von Walter Fischer Orientierungsläufe aus. Die verwendeten topographischen Karten waren damals bei regionalen Läufen mitunter noch üblich, stellten aber für viele „echte“ Orientierer eine große Herausforderung dar. Der „Ketschendorfer Bratwurstlauf“ war mehr als ein Orientierungslauf: Er war eine Trimm-Dich-Veranstaltung, die das Vereinspublikum abseits„Blick in die Geschichte: Der „Ketschendorfer Bratwurstlauf“ am Buchberg“ weiterlesen

Fundstück: Der „Bratwurstlauf“ von 1985 in der Coburger Presse

Das Bild aus dem „Coburger Tageblatt“ fängt nicht nur die Stimmung ein, an die sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Bratwurstläufe“ gerne erinnern – zu sehen sind auch einige im Vereinsleben, der lokalen Sportöffentlichkeit und der bayerischen OL-Szene heute noch bekannten Gesichter. Mit auf dem Bild ist auch Richard Dlouhy, der für die TSG Creidlitz„Fundstück: Der „Bratwurstlauf“ von 1985 in der Coburger Presse“ weiterlesen

Fundstück: OL in Bayern 1986

Die Spvg Ahorn richtete im „Hühnerberg“ für den Turngau Coburg-Frankenwald die „offene Gaumeisterschaft im Orientierungslauf 1986“ aus. Das Organisationsteam hatte dafür ein eigenes Programmheft produziert. Auf der hinteren Innenseite des Umschlags fand sich eine von Herbert Hülss selbst erstellte Übersichtskarte, die die bayerischen OL-Vereine verzeichnete. Der TV Coburg-Ketschendorf, der den Orientierungslauf vor allem beim „Bratwurstlauf“„Fundstück: OL in Bayern 1986“ weiterlesen

Der Buchberg-Bayerncup im BayernTurner

Mit dem Mitteldistanz-Bayerncup von 2004 weckte das Laufgelände am Buchberg den Kurz- bzw. Mitteldistanz-OL in Bayern aus dem Dornröschenschlaf. Der Kartenausschnitt stammt aus der Elitebahn der Damen, die nördlich von Seidmannsdorf einige schnelle Richtungswechsel in abwechslungsreichem Terrain absolvieren mussten. Wir dokumentieren hier den Wettkampf anhand der Berichterstattung im BayernTurner: Körner und Leukert sind die besten„Der Buchberg-Bayerncup im BayernTurner“ weiterlesen

Gauturnfeste seit 1945 und ihre Orientierungsläufe

Gauturnfeste wirken heute wie „aus der Zeit gefallen“. Das ist schwer zu begreifen, wenn man hautnah die Begeisterung miterlebt hat, mit der die Sportler z. B. in Scherneck 1998 rund 1000 Wettkampfstarts absolvierten. Der OL war damals mit dem Ziel auf dem Festgelände mittendrin im Geschehen – übrigens in einem Ort, der weniger Einwohner hatte„Gauturnfeste seit 1945 und ihre Orientierungsläufe“ weiterlesen

Erstelle deine Website auf WordPress.com
Jetzt starten